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Weltcup #3: Deutsches Team erfolgshungrig nach Székesfehérvár

2 mal Podium, dazu 4 mal in den Top 6: Das deutsche Fünfkampf-Team hat einen hervorragenden Start in die Weltcup-Saison 2019 hingelegt. Bei der dritten Station in Székesfehérvár/Ungarn (1. bis 5. Mai) soll die Erfolgsserie weitergehen.

Das Fünfkampf-Jahr 2019 nimmt Fahrt auf: Nur drei Wochen nach dem ersten Europa-Stopp in Sofia geht es nun in ungarische Königsstadt Székesfehérvár. 15 Monate vor den Olympischen Spielen begeben sich die besten Modernen Fünfkämpferinnen und Fünfkämpfer langsam auf die „Road to Tokyo“. Schließlich werden beim diesjährigen Weltcup-Finale – gleichzeitig „Generalprobe“ in der japanischen Hauptstadt – sowie den Europa- und Weltmeisterschaften in Bath bzw. Budapest bereits die ersten Olympiatickets vergeben.

Im deutschen Team ist der Kampf um die begehrten EM- und WM-Plätze voll entbrannt, insbesondere bei den Männern. Fabian Liebig erreichte als Dritter in Sofia das erste Podium der Saison und setzte damit eine starke Marke. Seine Teamkollegen Marvin und Patrick Dogue sowie Christian Zillekens platzierten sich ebenfalls bereits in den Top 6.

Annika Schleu konnte mit ihrem siebten Rang zum Auftakt in Kairo ebenfalls zufrieden sein. Die amtierende Vizeweltmeisterin führt das Frauen-Quartett in Székesfehérvár an. Die 29-Jährige peilt das nächste Top-Resultat an, um Selbstvertrauen für die Saisonhöhepunkte zu tanken. Ihr ersehntes Comeback feiert Janine Kohlmann, die seit ihrem guten Jahreseinstieg beim Hallenwettkampf in Budapest (Platz 4) verletzungsbedingt passen musste. Fast schon Dauerbrennerin im Team ist mittlerweile Rebecca Langrehr, die auch bei ihrem dritten Weltcupstart des Jahres die Finalteilnahme anpeilt. Dringend ein gutes Ergebnis braucht Ronja Steinborn, die in Kairo und Sofia jeweils in der Qualifikation gescheitert war.

Auch die deutschen Männer gehen mit einem aussichtsreichen Quartett an den Start. Christian Zillekens (Platz 4 in Sofia) und Patrick Dogue (Platz 6 in Kairo) haben bereits starke Resultate vorgelegt. Das Duo aus Potsdam reist mit viel Rückenwind nach Ungarn. Alexander Nobis will in Székesfehérvár nachziehen: Dem amtierenden deutschen Meister sind die Top 10 an einem guten Tag ebenfalls zuzutrauen. Unter Zugzwang steht Matthias Sandten, der nach dem Quali-Aus in Sofia nun seine Chance nutzen will.

In der Mixed-Staffel geben sich die amtierenden Weltmeister die Ehre: Bei ihrem ersten gemeinsamen Einsatz seit dem Sensationsgold von Mexiko City wollen Fabian Liebig und Rebecca Langrehr gegen die internationale Konkurrenz bestehen.

Zeitplan:

1. Mai: Frauen-Qualifikation mit Janine Kohlmann (OSC Potsdam), Rebecca Langrehr, Annika Schleu und Ronja Steinborn (alle TSV Spandau),
2. Mai: Männer-Qualifikation mit Patrick Dogue (OSC Potsdam), Alexander Nobis (Wasserfreunde Spandau 04), Matthias Sandten (SSF Bonn) und Christian Zillekens (OSC Potsdam)
3. Mai: Finale der Frauen
4. Mai: Finale der Männer
5. Mai: Mixed-Staffel mit Rebecca Langrehr (TSV Spandau) und Fabian Liebig (OSC Potsdam)

Live-Ergebnisse: http://www.uipmworld.org/.

Live-Stream (an den Finaltagen): https://www.uipmtv.org/