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Road to Rio beginnt: Deutsches Quartett beim Weltcup-Finale

Während sich Berlin auf die Weltmeisterschaften (28. Juni – 5. Juli) vorbereitet, sind die besten Mehrkämpferinnen und Mehrkämpfer an diesem Wochenende noch einmal gefordert. Beim Weltcup-Finale in Minsk geht es um mehr als Ranglistenpunkte oder den letzten Feinschliff vor dem Saisonhöhepunkt in zweieinhalb Wochen. Schließlich werden bei den Wettbewerben in der weißrussischen Hauptstadt vom 11. bis 14. Juni Quotenplätze für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro 2016 vergeben. Die Siegerin und der Sieger der Einzelkonkurrenzen sichern sich ein Fix-Startrecht für das weltgrößte Sportereignis in gut 14 Monaten.

Die Bühne ist also bereitet für spannende und dramatische Entscheidungen zwischen den besten je 36 Athletinnen und Athleten des Fünfkampf-Jahres 2015. In diesem Weltklasse-Feld mischt ein deutsches Quartett mit, das bis kurz vor Beginn der Wettkämpfe eigentlich noch ein Trio war. Überraschend und kurzfristig ist Fabian Liebig (Ranglistenplatz 43) nachgerückt – für den 20-jährigen Potsdamer der verdiente Lohn für eine erfolgreiche Saison. Er vertritt die deutschen Farben beim Männer-Wettkampf am 13. Juni.

Frauen-Trio mit guten Erinnerungen an Weltcup-Finals

In gewohnt starker Aufstellung präsentiert sich die Frauen-Mannschaft, die von der Weltranglistenzweiten Lena Schöneborn (Bonn) angeführt wird. Vor vier Jahren konnte sie das Saisonfinale, damals in Moskau, schon einmal für sich entscheiden. Ob die Olympiasiegerin von 2008 nach einer wechselhaften Saison mit gesundheitlichen Problemen nun um den Sieg mitmischen kann, bleibt jedoch abzuwarten.

Im Vorderfeld mit dabei sein können und wollen in jedem Fall Annika Schleu (Berlin) und Janine Kohlmann (Potsdam). Kleine Randnotiz: Beide konnten bei Weltcup-Finals ihr bestes Karriereresultat im Einzel verbuchen: Schleu als Vierte 2012 in Chengdu/China, Kohlmann als Fünfte 2013 in Nischni Nowgorod/Russland. Möglicherweise ja ein gutes Omen für die Einzel-Konkurrenz der Frauen am 14. Juni.

Zum Auftakt der Wettkämpfe in Minsk fand am 11. Juni die Mixed-Staffel statt, bei der das weißrussische Duo vor heimischem Publikum den Sieg davontrug. Die Plätze zwei und drei belegten Irland und Südkorea. Ein deutsches Team war nicht am Start.

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